Wie reagieren, wenn Kinder und Jugendliche Opfer von Handy-Belästigung werden?
Bedrohungen, Beleidigungen, üble Nachrede und andere Formen von Schikane können heute auch über das Handy stattfinden. Beispielsweise in Form von SMS, Mailbox-Nachrichten oder peinlichen Fotos und Videos vom Opfer, die verbreitet werden. Wenn eine Person mithilfe von Medien längere Zeit belästigt und schikaniert wird, spricht man auch von „Cyberbullying“ (engl. „bullying“ = tyrannisieren).
JIM-Studie 2011: Fast jeder Jugendliche besitzt ein Handy
96 Prozent der Jugendlichen in Deutschland haben ein eigenes Handy, so das Ergebnis der aktuellen JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest. 1.200 Mädchen und Jungen zwischen 12 und 19 Jahren wurden über ihr Mediennutzungsverhalten und ihren Umgang mit Mobilfunk befragt. Im Vergleich zum vergangenen Jahr haben sich vor allem Smartphones zunehmend verbreitet: Jeder vierte Befragte besitzt ein solches Gerät, das sind 11 Prozentpunkte mehr als 2010.
Geltende Mobilfunk-Grenzwerte schützen die Gesundheit von Kindern
Die Frage, ob Kinder einem möglicherweise höheren gesundheitlichen Risiko durch die elektromagnetischen Felder (EMF) von Mobiltelefonen oder Mobilfunksendeanlagen ausgesetzt sind, zieht sich durch zahlreiche Forschungsarbeiten.
Handys unterm Weihnachtsbaum- Was Eltern wissen sollten
Bei Kindern und Jugendlichen steht oft ein Handy ganz oben auf dem Wunschzettel. Die Eltern stehen dann vor der Frage: Welche Vorteile und welche Risiken sind mit einem Mobiltelefon in den Händen von Heranwachsenden verbunden?
Wie lassen sich Handykosten unter Kontrolle halten?
Viele Jugendliche und immer mehr Kinder nutzen mobile Kommunikation heute ganz selbstverständlich. 97 Prozent aller Mädchen und 93 Prozent der Jungen in der Altersgruppe von 12 bis 19 Jahren besitzen ein eigenes Mobiltelefon.
Wie reagieren, wenn Kinder und Jugendliche Opfer von Handy-Belästigung werden?
Bedrohungen, Beleidigungen, üble Nachrede und andere Formen von Schikane können heute auch über das Handy stattfinden. Beispielsweise in Form von SMS, Mailbox-Nachrichten oder peinlichen Fotos und Videos vom Opfer, die verbreitet werden.
Woche der Kommunikation in Frankfurt
Digitale Kommunikationsformen via Handy, Internet und Social Media sind fester Bestandteil im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Der Austausch per SMS, E-Mail und Chat bietet neue Chancen und Möglichkeiten der Kommunikation, birgt aber ebenso Risiken und Gefahren.
Handys in der Grundschule – Einführung
Computer und Handy gehören für immer mehr Kinder zum Alltag. Nach der KIM-Studie 2010haben inzwischen 54 Prozent der Mädchen und Jungen zwischen 6 und 13 Jahren – also etwa zwei Drittel – ein eigenes Handy. Und sie bringen die Handys mit in die Schule.

Handykultur(en) – Einführung
Schon 95 Prozent der 12- bis 13-Jährigen haben ein Handy, Mädchen etwas häufiger als Jungen (Quelle: JIM-Studie2010).
