„Jugend forscht“: App übersetzt Noten in Melodien

Berlin, 16. April 2015. Notenblätter sind für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Um Hobby-Sängern einen einfacheren Zugang zur Musik zu ermöglichen, hat ein Schüler aus Köditz bei Hof eine App entwickelt, die abfotografierte Notenblätter als akustische Melodien aufbereitet. Dafür wurde er beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Bayern mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ ausgezeichnet.

Stand: April 2015

„Jugend forscht“: Wellenbewegungen per Smartphone messen

Messbojen für die Meeresforschung müssen nicht teuer sein – das hatten drei Schüler aus Schleswig-Holstein bereits 2014 in einem preisgekrönten „Jugend forscht“-Projekt gezeigt. Nun haben sie eine Software entwickelt, mit der sie die Bojen verwalten können. Für die Fortführung ihres Projektes erhielten sie erneut den „Sonderpreis Mobilfunk“ beim „Jugend forscht“-Wettbewerb.

Stand: April 2015

„Jugend forscht“: Mit Funk(en)energie elektrische Geräte steuern

Berlin, 15. April 2015. Zwei Schüler aus Balingen ließen beim „Jugend forscht“-Landeswettbewerb in Baden-Württemberg die Funken springen: Mit Antennen übertrugen sie die Zündfunkenenergie eines Feuerzeugs, um elektrische Geräte ein- und auszuschalten. Dafür wurden sie mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ ausgezeichnet.

Stand: April 2015

„Schüler experimentieren“: Assistenzsystem für Quadrokopter

Berlin, 14. April 2015. Um einen Quadrokopter sicher durch die Luft zu navigieren, ist vom Piloten am Boden höchste Aufmerksamkeit gefordert, damit es nicht zu Kollisionen kommt. Ein Schüler aus Jena hat ein funkbasiertes Assistenzsystem entwickelt, das ihm die Abstände zu Hindernissen in der Flugbahn auf einem Display anzeigt. Dafür wurde er beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ in Thüringen mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ ausgezeichnet. 

Stand: April 2015

„Jugend forscht“: Das Smartphone als Messinstrument im Physikunterricht

Berlin, 14. April 2015. Um den Physikunterricht in der Schule anschaulicher zu gestalten, funktionierten drei Cottbusser Abiturienten das Smartphone zum Messinstrument um: Sie entwickelten eine App, mit der man die Sensoren im Handy für physikalische Experimente nutzen kann. Dafür erhielten sie den „Sonderpreis Mobilfunk“ beim „Jugend forscht“-Landeswettbewerb in Brandenburg.

Stand: April 2015

„Jugend forscht“: Ein ultramobiler Hilfsroboter

Berlin, 2. April 2015. Eine Drohne bauen, die sich sowohl am Boden als auch in der Luft fortbewegen und über Funk ferngesteuert werden kann – dieses ambitionierte Ziel setzt sich der 16-jährige Valentin Stümpert aus Neuburg am Rhein. Den Bodenroboter hat er bereits konstruiert und erhielt dafür beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Rheinland-Pfalz den „Sonderpreis Mobilfunk“.

Stand: April 2015

„Jugend forscht“: App unterstützt blinde Menschen im Alltag

Berlin, 1. April 2015. Blinde und sehbehinderte Menschen sind oft auf technische Hilfsmittel angewiesen, um ihren Alltag zu meistern. Zwei Jungforscher aus Essen haben eine App für Smartwatches entwickelt, die auf die Bedürfnisse solcher Nutzer zugeschnitten ist. Dafür wurden sie beim „Jugend forscht“-Landeswettbewerb in Nordrhein-Westfalen mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ ausgezeichnet.

Stand: April 2015

„Jugend forscht“: Mathematische Analyse von Texten

Berlin, 1. April 2015. Mithilfe der mathematischen Informationstheorie lassen sich Texte nach bestimmten Merkmalen klassifizieren. Das haben zwei Schüler aus Achim und Bremen mit einem selbst geschriebenen Programm gezeigt. Dafür wurden sie beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Bremen mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ ausgezeichnet.

Stand: April 2015

„Schüler experimentieren“: Heizungsregler hilft beim Energiesparen

Berlin, 30. März 2015. Richtiges Heizen und Lüften sorgt für ein angenehmes Wohnklima und hilft beim Energiesparen. Ein 13-jähriger Schüler aus Bremen hat ein System gebaut, das die Heizung automatisch steuert und erkennt, wenn ein Fenster zu lange offen steht. Dafür wurde er beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ in Bremen mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ ausgezeichnet.

Stand: März 2015

Mit dem Handy die Schallgeschwindigkeit messen

Berlin, 25. März 2015. Wie lange sind Schallwellen unterwegs, bis wir ein Geräusch hören? Um das herauszufinden, haben zwei Schüler aus Hildesheim eine Methode entwickelt, mit der sie die Schallgeschwindigkeit mithilfe zweier Handys berechnen. Dafür wurden sie beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ in Niedersachsen mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ ausgezeichnet.

Stand: März 2015
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