Ein Handy zum Schulstart: Regeln und Empfehlungen

Berlin, 25. August 2015. Bereits im Grundschulalter sind viele Kinder mit einem Mobiltelefon versorgt. Einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts Goldmedia zufolge planen 11 Prozent der Eltern, ihr Kind zur Einschulung mit einem Handy in der Schultüte zu überraschen. Im späteren Alter besitzt knapp ein Drittel (31 Prozent) der Acht- bis Neunjährigen ein eigenes Mobiltelefon, bei den Zehn- bis Elfjährigen sind es 61 Prozent. Dies geht aus der KIM-Studie 2014 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) hervor. Umso wichtiger ist es, Kindern frühzeitig einen verantwortungsbewussten Umgang mit Mobilgeräten zu vermitteln.

Stand: August 2015

Wenn der ständige Griff zum Smartphone zu viel wird

Berlin, 10. August 2015. Handys haben einen festen Platz im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Angaben der JIM-Studie 2014 (Jugend, Information, Multimedia) zufolge besitzen 88 Prozent der 12- bis 19-Jährigen ein eigenes Smartphone. Zu den beliebtesten Apps zählen Messenger-Dienste und soziale Netzwerke – sie werden mehrmals am Tag angewendet. Trotz intensiver Handynutzung ist sich die Mehrheit der Jugendlichen auch über Nachteile der mobilen Kommunikation bewusst: 64 Prozent der jungen Handybesitzer sind der Ansicht, manchmal zu viel Zeit mit dem Smartphone zu verbringen; 58 Prozent fühlen sich zeitweise von den eingehenden Nachrichten gestört. Für ein Viertel der Jugendlichen ist vor allem die Angst, etwas zu verpassen, der Grund für ihre intensive Handynutzung.

Stand: August 2015

„Jugend forscht“: Bundessieger des „Sonderpreises Mobilfunk“ kommen aus Münster

Berlin, 3. Juni 2015. Beim Bundesfinale des 50. „Jugend forscht“-Wettbewerbs in Ludwigshafen wurden die 16-Jährigen Tino Beste, Tom Bösing und Arian Bäumer aus Münster in Westfalen mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ geehrt. Die Schüler des Pascal-Gymnasiums Münster erhielten den vom Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) gestifteten Preis für die Entwicklung einer Methode zum Recycling von Gold und Kupfer aus Elektroschrott.

Stand: Juni 2015

„Schüler experimentieren“: Die Handysteuerung im Jackenärmel

Berlin, 26. Mai 2015. Kleidung, die nicht nur vor Wind und Wetter schützt, sondern durch eingebaute Mikrochips Aktivität misst oder standortbezogene Informationen liefert, liegt im Trend. Angeregt von dieser Technologie haben zwei Schüler aus Mönchengladbach eine „Handyjacke“ entworfen, für die sie beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ in Nordrhein-Westfalen mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ ausgezeichnet wurden.

Stand: Mai 2015

„Schüler experimentieren“: Gut organisiert mit der Planer-App

Berlin, 21. Mai 2015. Wer viel um die Ohren hat, kann schon mal den Überblick verlieren. Mit einer Planungs-App wollen zwei Schüler aus Konstanz Abhilfe schaffen: Das Programm stellt den Tagesablauf übersichtlich dar und erinnert an anstehende Aufgaben. Für ihre Entwicklung wurden sie beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ in Baden-Württemberg mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ ausgezeichnet.

Stand: Mai 2015

„Jugend forscht“: App übersetzt Noten in Melodien

Berlin, 16. April 2015. Notenblätter sind für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Um Hobby-Sängern einen einfacheren Zugang zur Musik zu ermöglichen, hat ein Schüler aus Köditz bei Hof eine App entwickelt, die abfotografierte Notenblätter als akustische Melodien aufbereitet. Dafür wurde er beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Bayern mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ ausgezeichnet.

Stand: April 2015

„Jugend forscht“: Wellenbewegungen per Smartphone messen

Messbojen für die Meeresforschung müssen nicht teuer sein – das hatten drei Schüler aus Schleswig-Holstein bereits 2014 in einem preisgekrönten „Jugend forscht“-Projekt gezeigt. Nun haben sie eine Software entwickelt, mit der sie die Bojen verwalten können. Für die Fortführung ihres Projektes erhielten sie erneut den „Sonderpreis Mobilfunk“ beim „Jugend forscht“-Wettbewerb.

Stand: April 2015

„Jugend forscht“: Mit Funk(en)energie elektrische Geräte steuern

Berlin, 15. April 2015. Zwei Schüler aus Balingen ließen beim „Jugend forscht“-Landeswettbewerb in Baden-Württemberg die Funken springen: Mit Antennen übertrugen sie die Zündfunkenenergie eines Feuerzeugs, um elektrische Geräte ein- und auszuschalten. Dafür wurden sie mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ ausgezeichnet.

Stand: April 2015

„Schüler experimentieren“: Assistenzsystem für Quadrokopter

Berlin, 14. April 2015. Um einen Quadrokopter sicher durch die Luft zu navigieren, ist vom Piloten am Boden höchste Aufmerksamkeit gefordert, damit es nicht zu Kollisionen kommt. Ein Schüler aus Jena hat ein funkbasiertes Assistenzsystem entwickelt, das ihm die Abstände zu Hindernissen in der Flugbahn auf einem Display anzeigt. Dafür wurde er beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ in Thüringen mit dem „Sonderpreis Mobilfunk“ ausgezeichnet. 

Stand: April 2015

„Jugend forscht“: Das Smartphone als Messinstrument im Physikunterricht

Berlin, 14. April 2015. Um den Physikunterricht in der Schule anschaulicher zu gestalten, funktionierten drei Cottbusser Abiturienten das Smartphone zum Messinstrument um: Sie entwickelten eine App, mit der man die Sensoren im Handy für physikalische Experimente nutzen kann. Dafür erhielten sie den „Sonderpreis Mobilfunk“ beim „Jugend forscht“-Landeswettbewerb in Brandenburg.

Stand: April 2015
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